Warum der Anruf glaubwürdig wirkt
Häufig ging eine Phishing-Nachricht voraus, mit der Zugangsdaten abgegriffen wurden. Der Anruf soll die fehlende Freigabe beschaffen. Die Rufnummer wird per Spoofing gefälscht – die Bundesnetzagentur beschreibt das Verfahren ausführlich.
Die Forderungen, die eine echte Bank nie stellt
TAN oder PIN nennen, eine Push-Freigabe in der App bestätigen, Geld auf ein „Sicherheitskonto“ überweisen, eine Fernwartungssoftware installieren. Jede einzelne davon ist ein Abbruchgrund.
- TAN/PIN am Telefon → auflegen.
- „Sicherheitskonto“ → auflegen.
- Software installieren → auflegen.
Richtig reagieren
Auflegen, dann die Bank unter der Nummer auf Ihrer Karte anrufen. Haben Sie bereits Daten genannt: Sperr-Notruf 116 116, Bank informieren, Anzeige erstatten. Dokumentieren Sie Zeit und Gesprächsinhalt.
Quellen zu diesem Beitrag
- Phishing-Radar: aktuelle Warnungen (auch Bank-Anrufe)– Verbraucherzentrale(öffnet in neuem Tab)
- Ärger mit Rufnummern (gefälschte Rufnummern)– Bundesnetzagentur(öffnet in neuem Tab)
- Sperr-Notruf 116 116– Sperr-Notruf e. V.(öffnet in neuem Tab)
Alle Aussagen dieser Seite stützen sich auf die genannten Quellen. Zahlen, die dort nicht stehen, nennen wir nicht.

